Tektonische Prozesse und das Klima formen die Topographie unserer Erde. Eine neue Studie wirft nun die Frage auf, ob tektonische Prozesse bisher überbewertet wurden.Simone Ulmer,
14.02.12
Für eine kleine Sensation in der Synthese-Chemie sorgen Wissenschaftler unter Leitung der ETH Zürich. Erstmals ist es gelungen, zweidimensionale Polymere herzustellen.Simone Ulmer,
13.02.12
ETH-Forscher haben für ein altbekanntes Signalmolekül, das Hif1, eine neue Rolle gefunden: Das Molekül unterdrückt die Fettverbrennung, was möglicherweise beim Menschen die Fettleibigkeit fördert.Peter Rüegg,
10.02.12
Wissenschaftler der ETH Zürich erforschen eine neue Anwendung der Magnetresonanztomographie. Damit können sie Stoffwechselvorgänge in Körperzellen sichtbar machen. Die Technik soll bald bei der Diagnose von Herzkreislauferkrankungen und Krebs zur Anwendung kommen.Fabio Bergamin,
09.02.12
Die Forscher des Zurich Information Security and Privacy Centers der ETH Zürich spüren Sicherheitslücken auf und eliminieren sie. Jüngstes Beispiel: das sichere Löschen von sensiblen Daten auf dem Smartphone. Dazu entwickelten die Forscher eine spezielle App.Franziska Schmid,
30.01.12
Die als absolut sicher geltende Verschlüsselungsmethode der Quantenkryptographie erlebte einen harten Schlag, als «Quanten-Hacker» die ersten Prototypen zur quantenkryptographischen Verschlüsselung knackten. Physiker haben nun eine Methode entwickelt, mit der die Sicherheitslücken geschlossen werden könnten.Simone Ulmer,
24.01.12
Christoph Müller, Professor am Institut für Energietechnik, entwickelte mit seiner Gruppe ein Material, das Kohlendioxid aus Abgasen filtert. Das synthetisch hergestellte Gesteinspulver schneidet deutlich besser ab als das natürliche Vorbild.Anna-Katherina Ehlert,
23.01.12
ETH-Wissenschaftler verfolgten die Salmonellen-Infektion im Darm von Mäusen mikroskopisch und in Echtzeit. So konnten sie einen wichtigen Mechanismus entschlüsseln, mit dem der Durchfall-Erreger Zellen seines Wirts befällt.Fabio Bergamin,
20.01.12
Materialforscher der ETH Zürich arbeiten an Verbundmaterialien, die den Aufbau von Muschelschalen nachahmen. Mit magnetischen Partikeln gelang es ihnen, deren Struktur zu verbessern. Die Methode eröffnet neue Anwendungen für Lacke oder Leichtmaterialien.Claudia Hoffmann,
12.01.12
Steigen die globalen Durchschnittstemperaturen, könnten weite Teile der Weltmeere zu sauerstofflosen Todeszonen werden. Das zeigt eine Analyse der Sauerstoffverhältnisse der vergangenen 20‘000 Jahre.Peter Rüegg,
12.01.12
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