ETH-Professor Kees Christiaanse (Bild: Daniel Auf der Mauer/ETH Zürich)

Campus

Städtebaulicher Blick auf die Olympiade

Kees Christiaanse arbeitete zwei Jahre am Masterplan für die Nachnutzung des Olympic Park in Stratford, London. Im Interview erzählt der ETH-Professor für Architektur und Städtebau , warum er aus dem Projekt schliesslich ausstieg. 18.05.12
 
Im Bild sind deutlich die Abbruchstelle, an der sich die Felsmassen lösten, und gewaltige Dehnungsrisse im Bereich der Alpe di Roscioro zu erkennen (Bild: Keystone)

Science

Ein Berg in Bewegung

Seit Wochen hat sich der Bergsturz oberhalb des Tessiner Dorfes Preonzo angekündigt. In der Nacht vom 14. auf den 15. Mai war es dann so weit. Über einen Zeitraum von mehreren Stunden krachten vermutlich rund 300‘000 Kubikmeter Fels ins Tal. Die Abbruchstelle hatten ETH-Forscher zuvor identifiziert. 16.05.12
 
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16.05.12 Tumorzellen individuell erkennen

ETH-Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der sie Mutationen in Tumorzellen entdecken können, die nur in einem Teil der Zellen des Krebses vorhanden sind. Die Auswertung zeigt: Zellen eines einzelnen Tumors sind variabler als angenommen – und von Patient zu Patient verschieden.

16.05.12 Vergeudete Ausbildung

In den USA gibt es halb so viele Postdocs wie Professoren, in der Schweiz sechsmal mehr. Weshalb hierzulande eine solche Lücke herrscht, bis ein Nachwuchs-Akademiker zum Lehren befähigt wird, ergründet Martin Sack in seiner Kolumne.

15.05.12 Starthilfe von Grand Challenges Explorations

ETH-Postdoc Bogdan Mateescu erhält einen sechsstelligen Grant aus der Bill & Melinda Gates Foundation. Damit will er untersuchen, weshalb es in der Muttermilch microRNA gibt.

15.05.12 140 neue Leuchttürme der ETH

140 frisch gebackene Doctores freuten sich am Freitag über ihre Urkunde. Für viele war es der letzte Auftritt an der ETH. So auch für die ETH-Rektorin, die zum letzten Mal im Rahmen ihres Amts frisch Promovierten die Hand schüttelte.

14.05.12 Wie Umwelteinflüsse Gene regulieren

ETH-Forscher weisen nach, dass ein Protein im Zellkern als eine Art Sensor auf Umweltreize reagiert, Gene entsprechend reguliert und darüber mit dem Zellgedächtnis Informationen austauscht. Die neuen Erkenntnisse könnten Krebsmedikamente verbessern helfen.