Ein Schnappschuss seismischer Wellenausbreitung durch die dreidimensionale Erde, 20 Minuten nach dem Erdbeben. Das hypothetisches Erdbeben wurde in der Simulation an den Nordpol gesetzt. Diese Simulationen sind für realistische 3D Modelle und hohe Auflösungen (über 100 Millionen Gitterpunkte) numerisch möglich- allerdings nur auf Supercomputern. Um neue Erdmodelle zu erstellen, müssen tausende derartige Simulationen durchgeführt werden. (Bild: Inst. für Geophysik/ETH Zürich)

Science

Interdisziplinärer Blick ins Erdinnere

In der Schweiz läuft ein weltweit einzigartiges Projekt mit dem Ziel, für Hochleistungsrechner optimierte wissenschaftliche Simulationen zu entwickeln. Dies könnte der Grundlagenforschung zu ungeahnten Durchbrüchen verhelfen und hat bereits zum Nachahmen angeregt. 02.09.10
 
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01.09.10 Kollege Marquardt schlägt zurück

Ab kommender Woche schreiben vier neue Kolumnisten und Kolumnistinnen für ETH Life. Ihre beruflichen und privaten Hintergründe sind so verschieden wie Menschen an der ETH nur sein können.

31.08.10 Löchrige Strahlenfalle

Forscher am Institut für Feldtheorie und Höchstfrequenzelektronik der ETH Zürich entwickelten neue Oberflächen zur Radar-Absorption. Mit dieser vielseitigen Anwendung könnten zukünftig sogar Fensterscheiben als Solarpanels genutzt werden.

30.08.10 Phänomen der Plattentektonik erklärt

Neue ozeanische Kruste wird am Mittelozeanischen Rücken gebildet. Auffällig an ihm ist, dass er durch vermeintliche Brüche zerstückelt ist. Dass es sich aber nicht um Brüche, sondern um gewachsene Strukturen handelt, konnte nun Taras Gerya im Modell zeigen.

27.08.10 Europa fördert Zürcher Nachwuchsforscher

Neuer Rekord für Zürcher Forschende bei den «ERC Starting Grants», welche der Europäische Forschungsrat vergibt. Zehn Wissenschaftler der ETH Zürich und der Universität Zürich holen insgesamt rund 15 Millionen Euro nach Zürich.

27.08.10 Bürokratie statt Exotik

Löwen, Gazellen, Giraffen und viel Natur in Tanzanias Saadani-Nationalpark: ETH-Doktorandin Judith Sitters forscht an einem Ort, von dem viele nur träumen. Doch die bürokratischen Hürden sind oft ein wahrer Albtraum, schreibt die Forscherin in ihrem ersten Beitrag für ETH Life-«Globetrotter».