Auch in diesem Jahr entwickelten Maschinenbaustudierende der ETH Zürich acht innovative und kreative Fokusprojekte: von Sportwagen über Roboter bis zu einem Showcase, das die CO2-Speicherung zeigt. Die Studierenden präsentieren ihre Ideen morgen an der ETH.Ursula Hess,
24.05.12
Anfang April starteten drei Climate-KIC-Innovationsprojekte «ENERVIS», «Off4Firms» und «Smart Urban Adapt». Obwohl ihre Ansätze verschieden sind, haben sie alle ein Ziel: Forschungs- und Praxispartner entwickeln gemeinsam klimafreundliche Innovationen.Rebecca Wyss,
23.05.12
Endlich ist es Frühling, schrieb Gaby Blatter jüngst auf ihre Facebook-Pinwand. Was ihr mehr Licht, mehr Wärme und mehr Aussenleben bedeuten, schreibt sie in ihrer Kolumne.Gaby Blatter,
23.05.12
Synthetische Nanopartikel in Produkten, die in Kehrichtverbrennungsanlagen landen, könnten die Umwelt belasten und die Gesundheit von Tier und Mensch gefährden. ETH-Forscher haben deshalb untersucht, wie sich die winzigen Teilchen in realen Verbrennungsanlagen verhalten.Simone Ulmer,
21.05.12
Das Akademische Orchester führt ein Werk des zeitgenössischen Komponisten Éric Champagne auf und geht danach auf Tournee in dessen Heimatland. ETH Life verlost für das Konzert in Zürich 2x2 Tickets.Peter Rüegg,
21.05.12
Vor 25 Jahren, am 20. Mai 1987, wurde offiziell «.ch» als Schweizer Länderdomäne registriert. Den Antrag stellte Bernhard Plattner, Internetpionier und Professor für Technische Informatik an der ETH Zürich.Alice Werner,
21.05.12
Kees Christiaanse arbeitete zwei Jahre am Masterplan für die Nachnutzung des Olympic Park in Stratford, London. Im Interview erzählt der ETH-Professor für Architektur und Städtebau , warum er aus dem Projekt schliesslich ausstieg.Alice Werner,
18.05.12
Seit Wochen hat sich der Bergsturz oberhalb des Tessiner Dorfes Preonzo angekündigt. In der Nacht vom 14. auf den 15. Mai war es dann so weit. Über einen Zeitraum von mehreren Stunden krachten vermutlich rund 300‘000 Kubikmeter Fels ins Tal. Die Abbruchstelle hatten ETH-Forscher zuvor identifiziert.Simone Ulmer,
16.05.12
ETH-Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der sie Mutationen in Tumorzellen entdecken können, die nur in einem Teil der Zellen des Krebses vorhanden sind. Die Auswertung zeigt: Zellen eines einzelnen Tumors sind variabler als angenommen – und von Patient zu Patient verschieden.Peter Rüegg,
16.05.12
In den USA gibt es halb so viele Postdocs wie Professoren, in der Schweiz sechsmal mehr. Weshalb hierzulande eine solche Lücke herrscht, bis ein Nachwuchs-Akademiker zum Lehren befähigt wird, ergründet Martin Sack in seiner Kolumne.Martin Sack,
16.05.12
ETH-Postdoc Bogdan Mateescu erhält einen sechsstelligen Grant aus der Bill & Melinda Gates Foundation. Damit will er untersuchen, weshalb es in der Muttermilch microRNA gibt.Peter Rüegg,
15.05.12
140 frisch gebackene Doctores freuten sich am Freitag über ihre Urkunde. Für viele war es der letzte Auftritt an der ETH. So auch für die ETH-Rektorin, die zum letzten Mal im Rahmen ihres Amts frisch Promovierten die Hand schüttelte.Rebecca Wyss,
15.05.12
ETH-Forscher weisen nach, dass ein Protein im Zellkern als eine Art Sensor auf Umweltreize reagiert, Gene entsprechend reguliert und darüber mit dem Zellgedächtnis Informationen austauscht. Die neuen Erkenntnisse könnten Krebsmedikamente verbessern helfen.Maja Schaffner,
14.05.12
Die Kommunikation von Menschen in Internet-Chatrooms folgt allgemein gültigen Mustern, die vorhersagbar sind. Dies zeigen ETH-Forscher unter der Leitung von Frank Schweitzer in einer neuen Studie.Fabio Bergamin,
11.05.12
Miroslav Šik, Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich, wird dieses Jahr den Schweizer Pavillon an der Architekturbiennale in Venedig gestalten. Heute stellte er an einer Medienkonferenz von Pro Helvetia erstmals sein Konzept vor.Interview: Franziska Schmid,
10.05.12
Zufall kann verstärkt werden. Zu diesem Schluss kommen zwei ETH-Physiker in einer Studie. Die Ergebnisse sind von praktischem Nutzen, etwa für Spielkasino-Betreiber und die Kryptographie.Simone Ulmer,
10.05.12
Peter Marti, Professor für Baustatik und Konstruktion an der ETH Zürich, hat ein Buch über Baustatik geschrieben, das schon nach kurzer Zeit als neues Standardwerk für dieses Fachgebiet gilt.Franziska Schmid,
09.05.12
Kolumnistin Rahel Zoller hat in Finnland inspirierende Arbeitsumfelder gesehen. Und denkt, dass ein bisschen davon der ETH Zürich nicht schaden könnte.Rahel Zoller,
09.05.12
Die Evolution und eine gut funktionierende Volkswirtschaft haben mindestens zwei Erfolgsfaktoren gemeinsam: Kompromisse zu schliessen und Ressourcen optimal einzusetzen. Darauf weisen ETH-Forscher in einer neuen Studie zum Stoffwechsel von Bakterien hin.Fabio Bergamin,
08.05.12
12‘320 Läuferinnen und Läufer nahmen am vergangenen Samstag an der 39. SOLA-Stafette teil. Allein aus der ETH Zürich beteiligten sich 134 Studierenden- und 31 Mitarbeitenden-Teams.Medienmitteilung/tl,
07.05.12
Forscher um Raffaele Mezzenga, Professor für Nahrungsmittel- und Weichmaterial-Wissenschaft, haben einen neuen Nanokomposit aus Graphen und Proteinfibrillen geschaffen: ein spezielles Papier, das die besten Eigenschaften der beiden Bestandteile vereint.Peter Rüegg,
07.05.12
Bei der Erforschung von Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes könnten Nanosensoren helfen, die Zucker oder Aminosäuren in lebenden Zellen sichtbar machen. Dadurch wird es möglich, Stoffwechselprozesse in Echtzeit zu beobachten.Claudia Hoffmann,
04.05.12
Ein internationales Forscherteam unter Führung der ETH Zürich liefert erstmals tropische Niederschlagsdaten aus Tropfsteinen, die bis zu 570'000 Jahre alt sind. Die Daten werfen ein neues Licht auf die Zusammenhänge im globalen Klimasystem.Claudia Naegeli,
04.05.12
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat in seinem Hochschul-Ranking ein Drittel der Fächerbeurteilungen aktualisiert. Die ETH belegt in den Naturwissenschaften weiterhin Spitzenränge.Peter Rüegg,
03.05.12
Der ETH-Spin-off «Sunbiotec» wandelt Landwirtschafts-Abfälle mit Sonnenenergie in flüssige Treibstoffe um. Das ist vor allem für Agrarunternehmen in Ländern mit viel Sonne interessant, zum Beispiel in Brasilien.Samuel Schlaefli,
03.05.12
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