Open Source: Wo bleibt Open Food?

Wer für eine milliardenschwere Firma gratis Software entwickelt, den kann ich nur bemitleiden. Im Prinzip ist Open Source-Software nichts Anderes als ein Kommunismus innerhalb einer freien Marktwirtschaft. Wohin hat denn der Kommunismus bisher geführt?

Leider warte ich bei Coop und Migros immer noch vergeblich auf mein neuartiges Konzept "Open Food", wo ich mich im Laden gratis bedienen darf. Könnte es sein, dass dies volkswirtschaftlich ebenso wenig Sinn ergibt wie "Open Source"?

Auch das "Open Management" vermisse ich nach wie vor, wo Konzerne gemeinsam von Blog-Teilnehmern geführt werden anstatt von teuren Managern. Manager wollen ja tatsächlich noch mehr Geld für ihre teuer erlernten Fähigkeiten als die frechen Software-Entwickler, die sich mit ihrem erlangten Wissen gegen Entgelt eine Familie ernähren möchten!

Marco Kummer - 01.05.09

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