Analogie mit Galileo Galilei
Es gibt meist verschiedene Analogien, wenn man Dinge miteinander vergleicht. Dass in der Zeit von Galileo viele Wissenschafter aus der katholischen Kirche kamen, ist sicher eine Tatache. Umgekehrt sind heute viele Wissenschaftler nicht mehr Katholiken. Diese Tatsachen sprechen aber nicht dagegen, dass es in der Wissenschaft und auch anderen gesellschaftlichen Zusammenschlüssen meist eine grosse Mehrheit neben einer oder mehreren Minderheiten gibt. Und dass die Mehrheit die Minderheit als dumm verschreit. Dieses Phänomen ist leider bereits auf dem Pausenplatz einer Schule, ja sogar schon von einem Kindergarten zu beobachten. Das ist typisch homo sapiens. Und leider sind viele Möchtegern-Wissenschaftler noch nicht über diese Stufe hinaus. Eigenständiges Denken ist halt selten.
Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die sich auf der Suche nach der Weltenformel befinden. Sogar Stephen Hawkins. Einstein war es auch. Gefunden hat sie bis heute niemand. Einstein soll aber einmal gesagt haben, dass je länger er sich mit dem Universum beschäftigt, desto eher kann er eine ordnende Macht nicht mehr ausschliessen.
Ein weiterer Kommentar erübrigt sich eigentlich, aber etwas will ich doch noch kommentieren. Was mir Herr Feuerbacher in seinem Eifer vorhält, kann ich im selben Moment auch Herrn Feuerbacher vorwerfen (fehlende, konkrete Belege). Es geht hier ja mehr um Gedankenstützen, weniger um wissenschaftliche Erkenntnis.
Hans Schmid - 05.09.08
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